Lipoprotein - Apherese

Die Lipoproteinapherese beschäftigte mich über 19 Jahre. Ich konnte den nationalen und internationalen Apheresemarkt wesentlich mit gestalten.

Hinter steigenden Verkaufszahlen stehen nicht nur exzellente Kundenkontakte, sondern - neben der richtigen Kernaussage - die Weiterentwicklungen des Produktes gemäß den Anforderungen eines sich wandelnden Marktes. Nur so erreichte ich eine Steigerung des Umsatzes um 25%, des Profits um 13%, bei einer stabilen Marge von 44% - trotz fallender Marktpreise! Durch Entwicklung von Kompetenzzentren!







Einmischen durch Marketing - Mix: Publikationen (Buch und Zeitschrift), Trainingsmaterialien, wissenschaftliche Literatur und Fachgesellschaften.
Ich initiierte die Erstellung zweier Buchpublikationen zum Thema Apherese, die es so auf dem Markt nicht gab: 1. Der Leitfaden für Pflegekräfte und 2. Der Standard für Apherese -Kompetenzzentren. 
Trainingsmaterialien dienten der Unterstützung der Kunden bei ihren eigenen Schulungen. Register sicherten - kostengünstiger als Studien - den Langzeiterfolg von Indikationen ab. 
Ich konzipierte mehrere Studien und begleitete deren Durchführung.

Kongresse haben ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten: Messestand und Fachsymposium sind ein unzertrennliches Paar! Nur so erreichte ich die Meinungsführerschaft. Nichts ist übrigens für Standpersonal tödlicher als KEIN Thema zu haben. Kongresse machen keinen Umsatz, aber sie stützen KOL und bauen neue Meinungsbildner auf. Das gilt für Ärztekongresse gleichwohl auch für Pflegekongresse! 
Ich belebte die ärztlichen Diskussionen auf Nephrologen- (GfN, Heidelberger Fachtagung, Nephrologisches Jahresgespräch Berlin), wie auch auf Kardiologenkongressen (DGK Mannheim, EAS), die pflegerischen Diskussionen auf dem AfNP - Symposium in Fulda und dem Nephrologischen Pflegekongress Erfurt. Für Spezialthemen entwickelte ich - Zusammenarbeit mit einer Kongressagentur - eine eigene Kongressreihe, dem Lp(a) - Update.

Als zentrale Werbeaussage das Grüne Herz: Ein Logo, das sich bildhaft durch alle publizierten Bilder hindurchzog: In den Trainingsunterlagen, in den Publikationen, auf Gadgets, auf Messeständen, in Werbeanzeigen. Aufmerksamkeit und nachhaltige Beachtung durch subtile Wiederholung! Gadgets machen nur Sinn, wenn sie den Praxisalltag unterstützen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Werbeagenturen ist hierfür unabdingbar.